Frustriert von ungelösten Problemen beim
Fulfillment-Partner?
đș Die SLA werden nicht eingehalten.
đș Unser Partner skaliert nicht.
đș Wie mĂŒssen wechseln.
Wenn die Entscheidung fĂŒr einen Wechsel des Fulfillment-Partners gefallen ist, geht es nicht mehr um das âObâ, sondern um das âWieâ.
WIE?
Mit FULFILLMENT-NAVIGATOR
Timo Koch!
FĂŒr Durchsicht statt Dickicht!
Als unabhĂ€ngiger Logistikberater begleite ich Sie dabei, den passenden Fulfillment-Partner fĂŒr die Zukunft auszuwĂ€hlen. Dabei stĂŒtze ich mich auf
8 Kernpunkte in meiner Bewertung.
1) Passgenaue Prozesse & Lagerkonzept
Ein Fulfillment-Partner muss deutlich mehr bieten als nur RegalplĂ€tze und Wegeoptimierung. Ich erkenne bei meinen Besichtigungen, ob Ihre Logistik in ein Standard gepresst wird (was Sinn machen kann) oder Ihre Anforderungen berĂŒcksichtigt.
- Layout-Effizienz: Bewertung der WegefĂŒhrung zwischen Wareneingang, Lagerbereichen, Packen, Retouren und Warenausgang.
- Lagerstrategie: Sind Lagerzonen homogen organsiert? Werden geeignete LagerkapazitĂ€ten angeboten fĂŒr Ihr Sortiment angeboten?
- FlexibilitĂ€t : PrĂŒfung von Skalierbarkeit hinsichtlich FlĂ€chen, KapazitĂ€ten und Personal bei saisonalen Peaks fĂŒr relevante Lagerfunktionen (WE, Picken & Packen, Retouren).
- Kosten-Wechselwirkung: Jede rĂ€umliche Entscheidung wird gegen die Prozesskosten gerechnet â denn FlĂ€chentiefe und Wegstrecken sind direkte Preistreiber.
2) Personalkonzept
Fulfillment ist trotz Automatisierung ein âPeople Businessâ. Ich auditiere die Personalstruktur des Dienstleisters, mit dem Fokus auf TagesgeschĂ€ft, saisonale peaks und change request.
- Struktur & Quoten: Wie ist das VerhÀltnis zwischen Stammbelegschaft und Leiharbeitnehmern? Welche Qualifikationen weist die Stamm-Mannschaft auf? Bietet die Kundenstruktur einen Ausgleich von saisonalen Peaks?
- Management-Power: Wer sind Ihre Ansprechpartner (IT, Key Account)? Ich prĂŒfe, welche Entscheidungsbefugnisse diese Personen tatsĂ€chlich haben, um Probleme schnell zu lösen.
- Peak-Management: Wie sieht das Konzept fĂŒr saisonale Spitzen aus? Ich hinterfrage, wie schnell das Lagerpersonal bei Peaks skaliert werden kann (und durch welche MaĂnahmen).
- Prozess-Sicherheit: Sind die AblÀufe so weit standardisiert oder automatisiert, dass neue Mitarbeiter ohne QualitÀtsverlust sofort produktiv sind?
3) Schnittstellen, WMS und Anbindung an MarktplÀtze
Das Zusammenspiel der IT-System des Dienstleisters ist das Nervensystem Ihres seiner Organisation und letztendlich Ihres Fulfillments. Ich validiere, ob die Systeme des Dienstleisters mit Ihren Anforderungen Schritt halten:
- Schnittstellen-Check: PrĂŒfung der KonnektivitĂ€t zu Ihrem ERP- oder Shopsystem. Ich validiere AufwandsabschĂ€tzungen anhand Proof of Concept (PoC).
- WMS-Leistung: Ich analysiere das WMS um Funktionen wie Batchbildung sowie die sichere Verwaltung von Stammdateninformationen (Charge, MHD, Gefahrstoffe).
- SystemstabilitÀt: Seit wann ist das System im Einsatz? Wann folgen updates? Ist geplant, dass es abgelöst wird.
- MarktplĂ€tze: Welche KanĂ€le sind angebunden und wie flexibel lassen sich neue MarktplĂ€tze integrieren – und zu welchen Kosten?
- Reports & Transparenz: Können alle vertraglich vereinbarten Kennzahlen zur VerfĂŒgung gestellt werden?
4) Versand- und Transportdienstleister
Die Integration von Versand- und Transportdienstleistern beim Fulfillment-Dienstleister entscheidet ĂŒber das Lieferversprechen gegenĂŒber Ihren Kunden. Ich analysiere das Versand-Portfolio des Fulfillment-Partners auf Kosten, Laufzeiten und FlexibilitĂ€t (bei Wechsel).
- Carrier-Portfolio: Ich berĂŒcksichtige, welche Carrier bereits angebunden und welche zusĂ€tzlichen Dienstleister zu welchen Konditionen integriert werden können. FĂŒr Paket, StĂŒckgut und Ladungsverkehre.
- Cut-off: Abholzeiten der eingesetzten Carrier definieren maĂgeblich die Auftragsbearbeitung. Ich vergleiche alle relevanten Kennzahlen.
- Speditions-FlexibilitĂ€t: Wie unkompliziert lĂ€sst sich der StĂŒckgut-Spediteur wechseln, falls QualitĂ€t oder Preise nicht mehr stimmen?
- Internationaler Versand: PrĂŒfung der Expertise und Konditionen fĂŒr den grenzĂŒberschreitenden Warenverkehr.
5) SLA & KPI
Zahlen sind geduldig â entscheidend ist die vertragliche Absicherung der operativen RealitĂ€t. Ich bohre die Kennzahlen auf, die Sie angeboten bekommen.
- Vertragliche Fixierung: Ich stelle sicher, das Performance-Versprechen fĂŒr WE, Einlagerung, Versand und Retoure rechtlich bindend im Vertrag verankert werden.
- Relevanz vor Nachkommastelle: Es ist nachrangig, ob 99,25 % oder 99,50 % Lieferversprechen angeboten wird. Entscheidend ist die Darstellung, mit welchen konkreten MaĂnahmen die Performance aktiv beeinflusst wird.
- Forecast ist Trumpf: Auf Basis von Vergangenheitsdaten, erarbeite ich ein Forecastmodell mit dem Dienstleister, welches vertraglich bindend sein wird.
- Bonus & Malus: Es geht weder um Belohnung noch Sanktionierung, sondern um einen fairen Ansatz der Vertragspartner, Leistungen mit finanziellen Stellhebeln partnerschaftlich anzureizen.
6) Kostenstruktur, Wirtschaftlichkeit & Abrechnung
Ein Angebot ist nur so gut wie die Klarheit seiner Kalkulationsbasis. Ich sorge dafĂŒr, dass alle Kostenpositionen von Beginn an auf dem Tisch liegen.
- Aufwandsgerechte Abrechnung: Ich empfehle eine VergĂŒtung auf Basis Prozesskosten. Wo sinnvoll, vereinfachen wir Positionen â pauschale Abrechnungen ĂŒber teure StundensĂ€tze schlieĂe ich aus.
- Volle Transparenz I: SĂ€mtliche AufwĂ€nde fĂŒr Nebenprozesse (Retouren, Verpackung, IT) werden explizit ausgewiesen, um unvorhergesehene Zusatzposten zu vermeiden.
- Volle Transparenz II: Der Partner muss im Angebotsprozess alle kostenrelevanten Bedingungen offenlegen (Mindestmengen, Bandbreiten, Peak-ZuschlÀge).
- Preisanpassungsklauseln: Ich entwickle Indexierungen, die Preiserhöhungen (Lohn, Miete) an transparente Faktoren und an Ihre konkrete Mengenentwicklung koppeln.
7) Zukunftssicherheit: Partnerschaft & Entwicklung
Ein Logistikvertrag lĂ€uft oft ĂŒber mehrere Jahre. Ich prĂŒfe, ob der Dienstleister ein stabiler Partner fĂŒr Ihre langfristige Strategie ist:
- Skalierbarkeit & Wachstum: VerfĂŒgt der Partner ĂŒber die nötigen FlĂ€chen- und Personalreserven, um Ihren Erfolg der nĂ€chsten 3 bis 5 Jahre abzubilden?
- Innovationsbereitschaft: Investiert der Dienstleister in Automatisierung oder nachhaltige Prozesse (z. B. Verpackung, Energie), die auch Ihre Marke stÀrken?
- Kultureller Fit: Passt die Arbeitsweise des Dienstleisters zu Ihrer Unternehmenskultur? Kurze Entscheidungswege sind oft wichtiger als groĂe Namen.
- Kontinuierliche Verbesserung: Gibt es Prozesse fĂŒr regelmĂ€Ăige Optimierungen nach dem Go-live, um Kosten und QualitĂ€t dauerhaft zu verbessern?
8) MEINE EMPFEHLUNG zum Schluss: Fokus auf das Wesentliche
Ich lasse mich im Auswahlprozess nicht von pauschalen Vertriebsaussagen oder Logistik-Floskeln ablenken. Ich helfe Ihnen, das âRauschenâ zu ignorieren.
- Referenzen I: Ein Dienstleister kann fĂŒr einen Weltkonzern glĂ€nzen und an Ihren individuellen Anforderungen verzweifeln.
- Referenzen II: QualitĂ€t und Performance hĂ€ngen vom Team des jeweiligen Standortes ab â nicht von der Referenz an einem anderen Standort des Dienstleisters.
- Angebotsdokumente: Zu viele Seiten sagen nicht unbedingt mehr aus, zu wenige Seiten machen misstrauisch. Ich schaue auf die Substanz hinter den Zeilen.
- Dienstleister-GesprĂ€che: Vorsicht, wenn fĂŒnf Mitarbeiter des Dienstleisters in einer Besprechung sitzen, aber nur zwei von Ihnen wirklich etwas zu sagen haben.
- Augenhöhe: Ist eher ein romantisches Schutzschild, was die Rollenverteilung Kunde – Dienstleister aufbrechen soll. In der RealitĂ€t stöĂt es aber an harte Grenzen.
Kostenloser Orientierungs-Check (25 Min.)
Einordnen: Wo stehen Sie?
Fokus: Wo wollen Sie hin?
Plan: Roadmap & Angebot Zusammenarbeit!
Logistikberater Timo Koch
Telefon: +49 30 5655 3370
E-Mail: anfrage@qclo.de
Falls Wechseln (noch) keine Option ist
Ein Wechsel des Fulfillment-Dienstleisters ist wie eine Operation am offenen Herzen â das Risiko scheint oft gröĂer als die Chance. Deshalb biete ich Ihnen diese Optionen: